Vorlesetag am 18.11.2022

Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Vorlesen verbindet Jung und Alt und wirkt sich nachweislich positiv auf die Entwicklung von Kindern aus. Gerne beteiligte sich die Grundschule Karl Heiß am Freitag, den 18.11.22, an dieser schönen Aktion. Die Kinder durften dem Autor Thomas Schmid lauschen. Aufgeregt versammelten sich die Klassen in der Turnhalle. Ein besonderer Moment, denn wann bekommt man schon die Gelegenheit, einen echten Autor kennenzulernen, dessen Namen man sonst nur als gedrucktes Wort auf dem Buchrücken erlesen kann?

Zunächst hörten die Erst- und Zweitklässler die Geschichte „Der Simon und sein Bazi“. Den Bazi kann keiner hören oder sehen. Nur Simon – der kann das natürlich schon. Und das ist eigentlich auch ganz gut so, denn der Bazi, der unsichtbare Schlingel, stiftet seinen Freund immer an, genau das zu tun, was der sich alleine nicht traut. So erleben sie miteinander lustige Lausbubengeschichten.

Die Dritt- und Viertklässler lernten „Sandra Sandkind“ kennen. Mit Spannung hörten die Kinder, wie Sandra von einem Troll gerettet und in eine geheime Trollhöhle gebracht wurde. Nicht alle Trolle waren von dem Gast begeistert. Die Kinder lernten die ganz anderen Trollgesetze kennen. Ein wirkliches Eintauchen in eine ganz andere, fantastische Welt. Nach einer Stunde war die Autorenlesung vorbei. Die Neugierde war geweckt. Viele Kinder fragten sich, wie die Geschichte von Sandra wohl weitergehen wird.

Mit großem Applaus wurde Herr Schmid verabschiedet. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Thomas Schmid, der mit den unterschiedlichsten Stimmen eine ganz besondere Atmosphäre schuf und so die Kinder an einer wirklich besonderen Vorlesestunde teilnehmen konnten!

Ebenfalls bedankt sich die Schulfamilie bei Petra Wende für die Organisation dieses schönen Erlebnisses!

St. Martinsfeier der ersten und zweiten Klassen im Freien


Besuch der vierten Klassen in der Poschinger Villa

Am sogenannten U-12-Donnerstag bietet das Team der Poschinger Villa ab sofort donnerstags ein Angebot für Neun- bis Elfjährige an. Die Viertklässler durften sich das Jugendzentrum und das Angebot ansehen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler vom Billardtisch und der Disco.


Digitales Kunstprojekt an der Grundschule Karl-Heiss

Im Rahmen des Projektes „Künstler an Grundschulen“, einer Aktion der Regierung von Niederbayern, arbeiteten die 60 Kinder der zweiten Jahrgangsstufe der Grundschule Karl-Heiß mit dem Künstler Hubert Huber aus Fürstenzell zusammen. Mit ihren Klassenlehrerinnen Sonja Seidel, Helena Gebert und Heike Lego widmeten sie sich dem Thema „Mein Lieblingsplatz in Landshut“.

Gemeinsam mit Herrn Huber erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Schulgelände. Mit den schuleigenen Tablets wurden Fotos vom persönlichen Lieblingsplatz in der Schule oder auf dem Schulgelände aufgenommen. Herr Huber bearbeitete dann mit jedem einzelnen Kind, das jeweils ausgewählte Foto digital. Begeistert wurden Bildausschnitte ausgewählt, Details herausgearbeitet und verschiedenste Bildwerkzeuge erprobt. So gestaltet jedes Kind ein kleines Kunstwerk der digitalen Fotographie.


Wandertag an der Grundschule Karl-Heiß

Bei schönem Herbstwetter führten die Kinder einen Wandertag in Landshut durch.

Die zweiten Klassen wanderten gemeinsam die vielen Stufen des „Ochsenklaviers“ zur Burg Trausnitz hinauf.

Oben angekommen wurde die Aussicht über die Stadt genossen, die vielen Tiere und Pflanzen bestaunt und ausgiebig auf dem Spielplatz herumgetobt. Auf dem Heimweg gab es zum Abschluss eine leckere Kugel Eis in der Eisdiele.

Nach dem Wandertag waren sich alle Schüler einig: Hoffentlich machen wir uns bald wieder gemeinsam auf den Weg, unsere Umgebung und Natur zu erkunden.


160 funkelnde Kinderaugen und bunte Schultüten

Erster Schultag an der GS Karl-Heiß

 

Für genau für 80 ABC-Schützen begann an diesem Tag der ‚Ernst des Lebens’ in der Grundschule Karl-Heiß. Vierundvierzig Buben und sechsunddreißig Mädchen konnte Rektorin Heike Lego im Pausenhof zu ihrer Einschulung begrüßen. In ihrer Begrüßungsrede hieß sie die Neuankömmlinge willkommen und weckte ihre Neugier auf die kommende Zeit mit den Worten: „Die Schulzeit ist wie eine abenteuerliche Schatzsuche.“

Für jeden Einzelnen von ihnen gebe es ganz viel zu entdecken. Seien es die Buchstaben, die einen befähigen, selbst spannende Geschichten zu lesen und zu schreiben, oder die Zahlen, mit denen man knifflige Aufgaben lösen könne oder viele Antworten auf Fragen, die man sich schon lange gestellt habe. Die Schulleiterin wünschte allen viel Mut und Freude für den ersten Schritt bei dieser großen Aufgabe.

Als Mutmacher dienten auch die 3. Klassen, die die ABC-Schützen musikalisch begrüßten.

Mit ihren Klassenlehrkräften Frau Wende (Klasse 1a), Frau Günzel (Klasse 1b) und Herrn Santl (Klasse 1c) begaben sich die Schulanfänger nach den Grußworten in die Klassenzimmer zu ihrer ersten Schulstunde. Die Vorsitzenden des Elternbeirats und des Fördervereins informierten die Eltern über ihre Funktion und die Aufgaben der Gremien. Mit einem besonderem Geschenk – einer 1 als Laugengebäck - um den Hals wurden sie anschließend wieder von den Eltern in Empfang genommen. Den Erstklässlern ein herzliches Willkommen in der Schulfamilie!